...hier das Challenge Rennen 2011 auf "Sport 1" (ehemals DSF)
schönes Wochenende!!
krelli
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Freitag, 16. Dezember 2011
Freitag, 16. September 2011
Sonntag, 21. August 2011
Mittwoch, 20. Juli 2011
Frage an die blog Experten
Wie bekomme ich einen "i like" Facebook button hier auf meinen blog?
...huii, es hat schon geklappt, danke Björn. Jetzt müsst ihr nur noch den button rechts drücken, wenn euch der blog hier gefällt. Wer Lust hat, fügt mein Konterfei auf Facebook zu seinen Lieblingssportlern dazu. Da ich nächstes Jahr allerhand coole (u.a. bundesweite) Projekte plane, freue ich mich über eure Unterstützung. Vielen Vielen Dank! :)
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Als Einstimmung für das Rennen in Frankfurt am Wochenende, das der HR übrigens komplett live überträgt, hier nochmal ein wirkliches Highlight von tri2b über das Duell des Jahres in Roth.
"krelli gegen....natürlich Quatsch, nämlich "Kienle gegen Raelert" ;) Was mir hier besonders gefällt, ist die Kombination aus fantastischen Bildern und Musik, wirklich sehenswert!
Achtet mal bei min 8:20 auf den Hintergrund. Dann wird euch auch klar, warum Andreas Raelert so schnell war. Ich weiß leider noch nicht wo der Abzweig zu der 07:41 auf der Strecke war, aber während er schon in Richtung Ziel läuft, laufe ich noch hin zum 2. Wendepunkt. Da kann doch was nicht stimmen...haha
...huii, es hat schon geklappt, danke Björn. Jetzt müsst ihr nur noch den button rechts drücken, wenn euch der blog hier gefällt. Wer Lust hat, fügt mein Konterfei auf Facebook zu seinen Lieblingssportlern dazu. Da ich nächstes Jahr allerhand coole (u.a. bundesweite) Projekte plane, freue ich mich über eure Unterstützung. Vielen Vielen Dank! :)
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Als Einstimmung für das Rennen in Frankfurt am Wochenende, das der HR übrigens komplett live überträgt, hier nochmal ein wirkliches Highlight von tri2b über das Duell des Jahres in Roth.
"krelli gegen....natürlich Quatsch, nämlich "Kienle gegen Raelert" ;) Was mir hier besonders gefällt, ist die Kombination aus fantastischen Bildern und Musik, wirklich sehenswert!
Achtet mal bei min 8:20 auf den Hintergrund. Dann wird euch auch klar, warum Andreas Raelert so schnell war. Ich weiß leider noch nicht wo der Abzweig zu der 07:41 auf der Strecke war, aber während er schon in Richtung Ziel läuft, laufe ich noch hin zum 2. Wendepunkt. Da kann doch was nicht stimmen...haha
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Rennvideo Challenge Roth
...so, heute drei Beiträge, jetzt bin ich aber ins Wochenende entlassen ;)
Viel Spaß mit dem Video von triaguide.tv in voller Länge (coole Radaufnahmen, mitten hinter den Profis her, durch die tobende Menge)
Viel Spaß mit dem Video von triaguide.tv in voller Länge (coole Radaufnahmen, mitten hinter den Profis her, durch die tobende Menge)
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plattikowski
1. Runde am Solarer Berg
Gestern noch hatte ich Elephantenwaden, die doppelt so dick waren wie sonst. Dank der Massagen von meinem Spitzenphysio Stephan, sind sie jetzt allerdings wieder gazellengleich :) Mein Trikottattoo wird wohl mindestens bis zum nächsten Sommer halten, obwohl ich am Sonntag sogar Sonnencreme drauf hatte. Außerdem habe ich Hunger wie ein Bär, der aus seinem Winterschlaf erwacht. Ich könnte den ganzen Tag essen, komischerweise gelüstet es mich auch nur auf ungesunde Sachen.
In diesen Tagen muss man einfach auf den Körper hören und ihm geben was er will, also Gummibärchen, Döner und Bier...vielleicht nicht in dieser Kombination ;)
letzte Taperwoche vor Roth
Das Training der letzten Woche habe ich nicht mehr protokolliert, es glich eher lediglich einer leichten Bewegungstherapie. Die letzte Schlüsseleinheit war am Dienstag vor dem Rennen. Dreißig Minuten Vollgas auf dem Rad und abschließend maximal Laufen auf 15 Minuten. Anfänger sollten hier allerdings vorsichtig sein, da ein so entstandener Muskelkater u.U. sogar bis zum Renntag anhalten kann, und das ist natürlich nicht Sinn der Übung.
Die Einheit dient dem Ausspülen der letzten Glykosereserven und auch nochmal als Muskelreiz, um die Form nicht zu sehr absacken zu lassen. Anschließend zwei Tage hauptsächlich Eiweiss essen, damit der Körper in eine Art Glykogenmangel gestresst wird. Achtung, man kann sich sich platt und müde fühlen. "Er" ist davon dann so geschockt, dass er, wenn ihr ab Donnerstag abend bis zum Renntag wiederum hauptsächlich nur noch Kohlenhydrate esst, diesmal sogar noch mehr Glykogen einlagert als vorher. Nur aus dem Grund, weil "er" Angst hat, es kommt demnächst nochmal zu einem solchen Mangelzustand, denn er LIEBT Kohlenhydrate zur Energiebereitstellung!! ;) Aus diesem Grund erhöht die sogenannte "Saltins-Diät" auch die Leistungsreserven des Körpers für den Renntag, er ist länger in der Lage Energie aus seinen eigenen Speichern bereit zu stellen.
Nach der Einheit am Dienstag bringe ich ebenfalls den Muskeltonus heraus aus dem Körper (Sauna, Massage, Dehnen), damit die Muskeln sich komplett erholen können. Ab Donnerstag nachmittag allerdings, muss man den Muskeltonus wieder aufbauen (kurze Sprints, kleine Trainingseinheiten mit kurzer Wettkampfbelastung und Kälte), denn sonst sind sie am Wettkampftag nicht 100% leistungsbereit.
Insgesamt waren es wohl 6-7 Std. Training in der Taperwoche.
gute Erholung!
krelli
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Dienstag, 12. Juli 2011
Hier noch drei Videos vom Sonntag
dank an Matze!
Video 1: ich nenne es mal "in der Ruhe liegt die Kraft"
Video 2: "missing in action" (meine Mütze hängt nicht absichtlich auf Ghetto-Style, das war die Helferin im Zelt ;)
Video 3: Zieldurchlauf "der sterbende Schwan"
Video 1: ich nenne es mal "in der Ruhe liegt die Kraft"
Video 2: "missing in action" (meine Mütze hängt nicht absichtlich auf Ghetto-Style, das war die Helferin im Zelt ;)
Video 3: Zieldurchlauf "der sterbende Schwan"
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Sonntag, 10. Juli 2011
8:49 in Roth!
Danke für die Bilder Steffen und Bernhard
Ich bin gerade bei km 26 als der Kommentator auf der Tribüne mich ankündigt: "und dort ist unser krelli aus Nürnberg...und er ist auf Kurs für 8:39 Std." Yeah, Schultern raus und mit stolz geschwellter Brust an den Zuschauern vorbei. Ein paar 100 Meter vor mir läuft Bernd Eichhorn, der Profi aus Roth und ich bin bald dran!
Aber beginnen wir von vorn. Pünktlich 6:30Uhr fällt der Startschuss am Kanal in Hilpoltstein. Der Start verläuft gut, bis auf einen Schlag ins Gesicht überstehe ich die ersten Keilereien unbeschadet. Mit gutem Gefühl schwimme ich um die Wendeboje und weiß dass ich nicht langsam unterwegs sein kann. Kurz vor Schluss komme ich in eine größere Gruppe und steige nach 54 Min. aus dem Wasser. Mein erster Gedanke: Danke Chuck!!! (für alle die nix damit anfangen können, ein paar blogs zurück gehen ;) Und das nach drei Wochen Training mit Chuck. Was passiert dann erst wenn ich den ganzen Winter im Keller mit ihm eingeschlossen bin?? An diesem Punkt fühlte ich mich jetzt schon, als hätte ich das Rennen gewonnen. Letztes Jahr konnte ich keinen einzigen Meter schwimmen und laborierte lange an einer Schulter-OP. Ich war mir nie sicher ob ich überhaupt wieder an meine alten Zeiten anknüpfen kann.
Rauf aufs Rad und erstmal mit viel zu hohen Puls los. Nach 30 Min. konnte ich mich dann wieder beruhigen und kurbelte die erste Radrunde relativ gemütlich vor mich hin. Irgendwann stellte ich fest, dass ich hinter mir eine ganze Entourage fröhlich durch die Gegend zog. Am Kalvarienberg entledigte ich mich meiner Anhängerschaft und fuhr immer näher an Chrissi Wellington heran. Das erste Mal Solarer Berg war wieder saucool. Oben stellte ich einen 170er Puls fest, mal wieder nicht gemerkt wie man scheinbar mühelos den Berg hochrast, vorbei an meinen Supportern. Anfangs der zweiten Runde fahre ich auf Chrissi auf und sehe dass sie von einer riesigen Gruppe begleitet wird. Das war mir dann wirklich zu blöd und ich fuhr vorbei und versuchte meinen Abstand auf 1-2 Min. auszubauen. Dieses Vorhaben kostete mich aber verhältnismäßig viel Energie, im Nachhinein betrachtet. Beim zweiten Mal Kalvarienberg überholte sie mich dann wieder, diesmal aber völlig allein. Ab hier war bei mir dann aber etwas die Luft raus und ich ließ den Puls unten und rollte "gemütlich" bis in die zweite Wechselzone. Nach 4:40 beendete ich das Radfahren und lief dem abschließenden Marathon entgegen.
Die ersten 3-4 Kilometer kam ich ganz schwer in den Tritt rein und musste wirklich beißen. Angekommen am Kanal ging es dann aber deutlich besser. Ich ließ meinen Teamkollegen Silvester vorbei und blieb hinter ihm in Schlagweite. Ab Kilometer 6 bekam ich auf einmal die "Vibes" und lief bester Laune und mit Rock auf den Ohren am Kanal entlang. Die darauf folgenden Kilometer flogen nur so an mir vorbei! Silvester musste ich dann leider auch irgendwann hinter mir lassen. Bei km 24 waren sie dann alle da, ich wurde lautstark von meinen Eltern, Großeltern, Freundin, Brüder und vielen mehr an der Strecke unterstützt, danke! Die gesamte Strecke entlang habe ich auch wahnsinnig viele Male "krelli, du schaffst das" o.ä. gehört, es war wirklich ein Traum. So ungefähr muss es sich beim Fußball anfühlen den Heimvorteil zu haben. Bei km 28, es lief gerade der Michael Jackson Mix, überlegte ich mir kurzzeitig ob ich für die tobende Menge den "Moon-Walk" andeuten sollte ;) Alles in allem, ich war genau auf Kurs.
Bei km 30, kurz nach der 2. Wende oben an der Brücke deutete sich dann allerdings an, was mich bis zum Schluss begleiten sollte. Aus heiterem Himmel bekam ich einen Krampf im hinteren Oberschenkel und Wade. Ich war völlig baff, einen Krampf im Wettlampf hatte ich noch nie!! Wieder los humpeln und weiter. Leider kam er dann in immer kürzeren Abständen wieder. Bis zum Schluss musste ich so öfters mal anhalten und dehnen. Naja, so verlor ich schon ein paar Minuten und auch noch zwei Plätze im Gesamtklassement. Stinksauer auf mich selber lief ich so die letzten Kilometer bis ins Ziel. Es wäre unrealistisch zu sagen, dass mich dies meine komplette Zeit gekostet hat, es werden wohl eher lediglich eine Handvoll Minuten gewesen sein. Aber in dem Moment fühlt es sich wie eine Ewigkeit an.
Dadurch kam ich auch ein bisschen aus dem Tritt. Sicherlich hätte ich gestern zum Schluss auch keine 8:39 Std. mehr erreicht. In 03:11 beendete ich letztendlich den Marathon. Gefreut habe ich mich trotzdem im Ziel und war zufrieden mit meiner Leistung, natürlich war es auch schön eine "4" an zweiter Stelle der Zielzeit zu sehen ;)
Am Schluss wurde ich gleich noch zu meiner ersten Doping-Kontrolle gebracht. Eine interessante Erfahrung direkt vor Leuten pinkeln zu müssen. Obwohl ich das erstmal natürlich nicht konnte, so dehydriert wie ich war. Nach zwei Flaschen Apfelschorle "lief" es dann aber wie am Schnürchen...haha
ein schöner Tag!
Jetzt erstmal Party und Fast-Food all day long!!!
krelli
P.S: natürlich darf man bei der ganzen Feierei nicht den tragischen Tod des Staffelschwimmers aus Forchheim vergessen. Ich habe es erst abends nach dem Rennen erfahren. Wenn ihr die Person oder die Familie kennt, sprecht euer Beileid aus. Habt in dieser Hinsicht keine Berührungsängste. Nichts wäre schlimmer als den Eindruck zu erwecken, dass es niemand mitbekommen hat oder interessiert.
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