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Montag, 24. August 2009

Sportler und Frauen!

Hallo Leute,

vielen Dank erst einmal für die ganzen Vorschläge, die mich per Mail und Kommentarfunktion erreichten. Ich bin noch am Auswerten.

Bis dahin, mal eine kleine Anektode, vom Wochenende auf der Party:
Was passiert, wenn gestandene Triathleten auf das schöne Geschlecht treffen,
und dieses dann keine Ahnung von Sport hat?

Richtig...das Grauen nimmt seinen Anfang :)
lest selbst, auf meinem blog bei tri-mag.de:

http://www.tri-mag.de/index.php/2666.html

eine schöne Woche!
krelli

Montag, 1. Dezember 2008

Triathlon und Arbeitsleben


Hallo zusammen,

nachdem ich einiges an Feedback zu meinem Trainingsplan bekommen habe, auch oft mit der Ansicht, dass soviel Training nur möglich sei, wenn der Arbeitgeber mitspielt, hier mein Statement dazu:

Wir sind keine Profis. Wir werden nach Leistung an unserem Arbeitsplatz bezahlt und das sollte man nie außer Acht lassen.
Bei zuviel des Guten, wird irgendwann auch einmal der Arbeitgeber intervenieren. In vielen Fällen sollte man dem Arbeitgeber über den tatsächlichen Aufwand seines Hobbies lieber im Dunkeln lassen.

Zum einen könnte er (manchmal zu Recht) denken dass das aufwendige Training die Arbeitsleistung negativ beeinflusst.
Zum anderen, selbst wenn er das nicht tut, wird er es immer im Hinterkopf behalten und das sieht dann so aus:
"mmmhhh...der Herr Schmidt ist zwar ein guter Mitarbeiter, aber hat doch nur Sport im Kopf" d.h. aus seiner Sicht ist Schmidt nicht fokussiert genug auf die Arbeit.
"Wenn er soviel Sport macht, ist er anscheinend auch nicht ausgelastet mit seiner Arbeit."
Spätestens wenn es um Beförderungen geht, ist diese beim Chef verankerte Sichtweise doch eher negativ anzusehen. Deshalb, bei aller Begeisterung für unseren schönen Sport, nie übertreiben mit der Werbetrommel im Büro oder am Arbeitsplatz! Diese Begeisterung wird von den wenigsten Kollegen geteilt.

Um sein Hobby relativ bedeckt treiben zu können, ist es wichtig das Training dann zu machen, wenn es keiner mitbekommt! Also, wer diesbezüglich Stress vermeiden will, lieber früh trainieren als pünktlich nach Feierabend. Wenn man etwas später auf Arbeit erscheint, wird das noch VIEL eher toleriert, als wenn man pünktlich 16Uhr mit wehenden Fahnen das Büro verlässt. Beispielsweise könnte man früh zur Arbeit laufen, oder inklusive Umweg, zur Arbeit radeln. Abends zu schwimmen ist eh kein Problem. Sport in der Mittagspause wird sogar teilweise gern gesehen an manchen Arbeitsstellen. Es erzeugt ein Bild vom sportlich aktiven Mitarbeiter. Dieses Bild wandelt sich aber spätestens ins Gegenteil, wenn die Kollegen oder der Chef mitbekommt, was manche Kollegen WIRKLICH trainieren. Wenn es zeitlich für einen weiteren Halbtagsjob reicht, dann unbedingt "unerwähnt" lassen :)

Wie denkt ihr darüber, bzw. wie sind eure Erfahrungen damit??

viele Grüße

krelli